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Der Verein „Bürgerinitiative Tanklager Farge“ zum Schutz der Umwelt und Reinhaltung des Grundwassers in Bremen-Nord und Umgebung Farge e.V. zur Umnutzung des Tanklagers Farge hat am 13. April 2018 eine Pressemitteilung herausgegeben. Zu dieser Pressemitteilung, der darin geäußerten Kritik und den aufgestellten Behauptungen nimmt Ortsamtsleiter Peter Nowack Stellung (pdf, 32.7 KB).

Der Senat hat am 27. März 2018 ein Programm zur Förderung der Eigentumsbildung in Gebieten mit besonderem Entwicklungspotenzial beschlossen.
Dieses Programm soll Haushalten mit minderjährigen im Haushalt lebenden Kindern zugute-kommen, die zur Eigennutzung erstmals neu errichtetes Wohneigentum erwerben oder erstmals eine ehemalige Gewerbeimmobilien zu Wohnzwecken umnutzen.
Familien, die nach dem 01. Mai 2018 eine entsprechende Immobile erwerben erhalten pauschal einen Zuschuss von 15.000,00 Euro.
Näheres entnehmen Sie bitte der Vorlage (pdf, 210.1 KB).

In der 4. Kalenderwoche wurden 20 Pappeln auf der Bahrsplate gefällt.
Die Pappeln waren überwiegend so krank, dass die Standfestigkeit nicht mehr gewährleistet war.
Hier finden Sie einige Fotos, die den Zustand der Bäume treffend darstellen.

Kranke Pappeln auf der Bahrsplate

Die Sparkasse Bremen fördert auch in diesem Jahr wieder Kinder und Jugendliche.
Das Förderprojekt "gemeinsam gut" steht im Jahr 2018 ganz im Zeichen von Projekten für Kinder und Jugendliche. Ab dem 29. Januar 2018 können Zuschüsse zu Projekten beantragt werden, die mit bis zu 2.500 Euro werden. Alle Informationen finden Sie in diesem Flyer (pdf, 177.4 KB).
Dazu übernimmt die Sparkasse Bremen das ganze Jahr 2018 auch den Eintritt für Kinder und Jugendliche bis maximal 18 Jahre in vier Bremer Museen. Einfach das Museum oder die Kunsthalle besuchen, am Eingang belegen, dass man noch kein Erwachsener ist (Schüler- oder Personalausweis reicht). Details findet man im Flyer (pdf, 315.2 KB).

Bei der Informations- und Diskussionsveranstaltung am 23. Februar 2017 im Hotel Union gab es einen Impulsvortrag mit vielen Zahlen, Daten und Fakten. Diesen Vortrag von Martin Prange, dem Beauftragten des Senats für den Bremer Norden, finden Sie hier (pdf, 2.8 MB).

Dazu haben wir die Ergebnisse der Diskussionen (pdf, 1.3 MB) in den einzelnen Arbeitsstationen der Konferenz zusammengestellt.

Was muss man tun, wenn privates Grün in den Verkehrsweg ragt

Immer wieder werden Beschwerden an Beirat und Ortsamt herangetragen, weil Fußwege, Radwege oder Straßen nicht frei von Bewuchs aller Art sind.
Das Amt für Straßen und Verkehr hat im Frühjahr einen Flyer (pdf, 3.6 MB) herausgegeben, der genau beschreibt, welche Pflichten sich für Anrainer ergeben. Dabei ist es egal, ob man Eigentümer oder Mieter einer Immobilie ist.

Am 17.10.2016 wurde im Beirat über die geplante Jugendhilfeeinrichtung im Sattelhof berichtet.
Informationen zur Einrichtung und zum geplanten Ausbau finden Sie im Handout (pdf, 1.2 MB).

Nach Angaben des Umweltressorts sowie des Unternehmers will man die massiven Bedenken von Anwohnerinnen und Anwohnern sowie des Beirates ernst nehmen und die Genehmigung zur Anlage aussetzen.

Lesen Sie hierzu die Pressemitteilung des Senats:
"http://www.senatspressestelle.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen146.c.182363.de"

In der KEG Pension Weserufer in der Bürgermeister-Dehnkamp-Str. sind zurzeit sieben Jugendliche untergebracht. Träger ist der ASB-Gesellschaft für Zuwandererbetreuung.
Diese Jugendliche leben in Blumenthal. Für vier von ihnen suchen wir noch ehrenamtliche Mentoren; Menschen die Lust haben mit ihnen Deutsch zu lernen und ab und zu Freizeitaktivitäten zu machen.
Sportangebote, kulturelle Veranstaltungen zu besuchen oder ähnliches. Drei der Jungs kommen aus Afghanistan und einer aus Syrien. Sie sind alle zwischen 17 und 18 Jahre alt.
Wir wenden uns an Sie, da es über die sonstigen Organisationen, die ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit machen, zurzeit sehr schwer ist Unterstützung zu bekommen, weil der Bedarf sehr hoch ist und alle Jugendhilfeeinrichtungen händeringend nach Ehrenamtlichen suchen.
Vielleicht haben Sie selber Lust oder können Kontakt zu Personen herstellen, die Interesse an einer Mentorenschaft hätten?!
Wir würden uns sehr freuen. Diese Jugendlichen sind alle sehr höflich, freundlich und aufgeschlossen. Die Deutschkenntnisse sind unterschiedlich. Mit zwei Jungs kann man sich schon sehr gut verständigen, die beiden anderen sprechen noch bröckchenweise Deutsch. Einer von ihnen ist sehr sportbegeistert, einer kulturell interessiert, einer ist musikalisch und der vierte ist ein sehr guter Schüler, der schnell lernt.

Wir haben Ihr Interesse geweckt?
Dann melden Sie sich bitte am besten direkt an die Sozialarbeiterin Emily Melching

So sieht die Broschüre aus

Über ein Jahr lang haben sich viele Akteure aus dem Bremer Norden darüber Gedanken gemacht, wie man das attraktive Angebot aus allen Stadtteilen besser darstellen kann.
In vielen Sitzungen und in Vor-Ort-Terminen sind unter der Leitung von Elvira Krol von der Wirtschaftsförderung Bremen GmbH jetzt eine ansprechende Broschüre und ein neuer Internet-Auftritt "http://www.bremen.de/der-bremer-norden" entstanden.
Die Broschüre beinhaltet u. a. tolle Ideen für Tagesaktivitäten und deshalb gibt es auch einen Tag in Blumenthal, der nicht nur im Internet, sondern auch in der Broschüre zu finden ist.
Dazu soll der Internetauftritt stets aktualisiert werden und die Broschüre neu gedruckt werden, wenn alle 15.000 Exemplare vergriffen sind, die in vielen Geschäften und Einrichtungen rund um Bremen-Nord bis zur Nordseeküste hoch ausliegen.

Im Jahr 2010 haben die drei Nordbremer Ortsämter erstmals die Informationsbroschüre Reif ist live herausgegeben. Im April ist nun die aktualisierte neue Broschüre erschienen. Viele Informationen wurden hinzugefügt und aktualisiert. Rundherum ist es eine perfekte Information für die Generation 60+ der Region.
Sie bekommen die Informationsbroschüre im Ortsamt und können uns auch gern eine Mail zusenden, wenn Sie mehrere Exemplare wünschen.
Dazu ist es jetzt auch möglich, die Broschüre http://www.v-p-c.de/publikationen/2016-reif-ist-live-bremen/online zu lesen.
Viel Spaß dabei.

Gemeinsam in Bremen "http://www.gemeinsam-in-bremen.de"

Menschen, die etwas abgeben oder Zeit spenden möchten, können ihre Spende auf der Webseite schnell und einfach online einstellen und so nach Abnehmer*innen suchen. Menschen, die etwas benötigen, können nachsehen, ob es möglicherweise passende Angebote gibt oder selbst ein Gesuch aufgeben.
Auf diese Weise soll die Möglichkeit des Spendens vereinfacht und die Bedarfe im Flüchtlingsbereich sinnvoll koordiniert werden. Das Ganze funktioniert dabei wie ein schwarzes Brett und soll neben der Vermittlung von Spenden auch zum persönlichen Kontakt führen.
Das Einstellen von Angeboten und Gesuchen ist einfach gehalten. Es werden nur wenige Pflichtangaben verlangt, der Kontakt findet per E-Mail statt. Die Kontaktdaten des Anbieters sind nicht öffentlich, sondern werden direkt mit Interessent*innen ausgetauscht. Auf diese Art und Weise erhofft sich die Initiative, Menschen aus allen Bereichen zusammenzubringen und einen Beitrag zur Verbesserung der Situation der Geflüchteten in Bremen zu leisten.

Der Ausschuss "Zentrumsentwicklung Blumenthal" des Beirats Blumenthal hat am 28.09.2015 das Konzept für die Verkehrsentwicklung im Blumenthaler Stadtteilzentrum beraten.
Ein besonderer Dank gilt dabei Herrn Rainer Gotzen aus dem Referat 51 des Senators für Umwelt, Bau und Verkehr, der die Präsentation (pdf, 5.8 MB) des Ingenieurbüros SHP aus Hannover sicher und vollständig erläuterte und alle Fragen aus Beirat und Bevölkereung vollständig beantwortete.
Damit alle Blumenthalerinnen und Blumenthaler sich ein Bild machen können, veröffentlichen wir hier (pdf, 8.9 MB) den Abschlussbericht der Untersuchung.

Um die gesetzlich vorgeschriebene Erfassung von Elektrokleingeräten aus privaten Haushalten auszubauen, wurde ein einjähriges Pilotprojekt zur Sammlung von Elektrokleingeräten auf den Containerplätzen eingeführt.
Die Resonanz auf diese Sammlung war sowohl hinsichtlich der Sammelmenge als auch der Qualität der Sammlung durchweg positiv, so dass beschlossen wurde, dieses Sammelsystem als einen weiteren wichtigen Baustein in der abfallwirtschaftlichen Gesamtkonzeption der Stadtgemeinde Bremen auszubauen.
Das System wird zukünftig flächendeckend auf ausgewählte öffentliche Containerplätze erweitert, um den Bürgern und Bürgerinnen dieses zusätzliche Serviceangebot für ihre ausgedienten und defekten Elektrokleingeräte anbieten zu können.
Zur Erweiterung wurden Containerplätze ausgesucht, deren Standorte dezentral im Stadtgebiet verteilt und gut frequentiert sind. Die Aufstellung der Container erfolgt ab Mitte März 2015.
Für den Ortsamtbereich Blumenthal wurden folgende Standorte ausgewählt:
1. Am Alten Kamp / Bhf. Rönnebeck
2. Auf der Ahnte / An de Holtöber
3. Bahrsweg / Fresenbergstraße
4. Bernhardtring / Bhf. Farge
5. Bgm.-Kürten-Str. 32 / Hochhaus
6. Heidbleek / Schillerplatz
7. Langenberger Straße / Hohenbuchener Straße
8. Lüssumer Straße / Bhf. Blumenthal
9. Schwaneweder Straße / Hs.-Nr. 132-137
10. Turnerstraße / Am Fillerkamp

Hier finden Sie den Abschlussbericht der Immobilienstandortmanager (pdf, 4.1 MB), der am 19.01.2015 im Beirat vorgestellt wurde.

Nach dem kompletten Umzug in den neuen Quartierstreff gibt es auch neue Kontaktdaten für das Büro und das Quartiersmanagement im Alten Zentrum Blumenthal:

Quartiersmanagement Blumenthal /AfSD
Kapitän Dallmann Straße 18
28779 Bremen

t.: 0421 960 363 17
e-mail: Carola.Schulz@afsd.bremen.de

Aufgrund der vielfältigen Verpflichtungen wird Frau Schulz nicht permanent vor Ort sein, aber in der Regel Montags bis Freitags zwischen 10 Uhr und 14 Uhr im Büro anzutreffen sein. Für eine feste Sprechzeit vor Ort hat Frau Schulz den Mittwoch zwischen 10 und 14 Uhr die Türen geöffnet. Wer ganz sicher gehen will, Frau Schulz anzutreffen, sollte vorher anrufen!

Mit Beratungstelefonen und einem Service für Gehörlose und Hörgeschädigte bietet das Bundesministerium für Gesundheit allen Bürgerinnen und Bürgern eine kompetente und unabhängige Anlaufstelle für alle Fragen rund um das deutsche Gesundheitssystem. Ihre Fragen beantworten Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kommunikationszentrums in Rostock, das hierfür vom Bundesministerium für Gesundheit beauftragt worden ist.
Diese Information (pdf, 154.3 KB) der Versichertensprecher der Knappschaft Bahn-See ist interessant für alle.