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Im Projekt „BREsilient“ wird am 30. April 2019 die dreiteilige Workshop-Reihe zur Starkregenvorsorge in der Blumenthaler Aue fortgesetzt. Der Workshop findet von 17 bis 20 Uhr in der Burg Blomendal in Bremen-Blumenthal statt. Ziel ist es, für das Gebiet im Umkreis der Burg, in dem die Blumenthaler Aue und die Beckedorfer Beeke zusammenfließen, Ideen und Möglichkeiten zur Starkregenvorsorge zu diskutieren und zu entwickeln. Starkregen kann innerhalb kurzer Zeit zu einem Anschwellen der beiden Gewässer und zu einer Überschwemmung des Gebiets führen. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort geht es deshalb um ganz konkrete Fragen, wer und was im Falle einer Überschwemmung gefährdet ist, wie die Menschen im Gebiet rechtzeitig vorgewarnt werden können und welche Maßnahmen helfen können, Schäden zu verhindern bzw. zu verringern. Alle Anwohnerinnen und Anwohner sind herzlich eingeladen, sich am Workshop zu beteiligen.

Im Rahmen der Veranstaltung werden zunächst die Ergebnisse des Auftaktworkshops präsentiert und das neue Starkregenvorsorge-Portal Bremen vorgestellt, das vielseitige Informations- und Beratungsmöglichkeiten bietet. Das Informationsportal wurde in Kooperation entwickelt vom Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, dem Projekt KLAS (KLimaAnpassungsstrategie Extreme Regenereignisse) und hanseWasser Bremen. Im Anschluss sollen gemeinsam mit den Akteuren vor Ort Möglichkeiten zur Starkregen- und Überschwemmungsvorsorge entwickelt werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
Anmeldungen unter: https://meldemichan.de/blumenthal
Infos unter www.bresilient.de

Dienstag, 30. April 2019
Zeit: 17:00-20:00 Uhr
Ort: Burg Blomendal, Rittersaal (Hauptgebäude 1. Stock) | Auestraße 9A, 28779 Bremen

Programm:
• Vorstellung des Starkregenvorsorge-Portals Bremen mit Beratungsangeboten für Bürgerinnen und Bürger
hanseWasser Bremen GmbH/Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
• Präsentation des Kurzfilms zum Projekt in der Blumenthaler Aue
• Ab 18:00 Uhr gibt es Kleingruppen-Diskussionen und Gespräche mit Anwohnerinnen und Anwohnern zur Erarbeitung von Maßnahmen zur Starkregenvorsorge – mit anschließender Vorstellung der Ergebnisse.
Moderation: Manfred Born, ecolo – Agentur für Ökologie und Kommunikation

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Starkregen Vorsorgeportal - (c)luckybusiness-ecolo

Ein Starkregen-Vorsorgeportal ermöglicht allen Bremerinnen und Bremern ab sofort Auskunft darüber, inwieweit ihr Grundstück beim nächsten Starkregenereignis
unter Wasser stehen könnte, wie sie ihr Haus und Grund schützen können und bietet hierzu kostenlose Beratung an. Mit diesem Informationsportal, in Kooperation
entwickelt vom Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, dem Projekt KLAS und hanse-Wasser Bremen, belegt Bremen einmal mehr seine Vorreiterrolle in Sachen kommunaler
Klimavorsorge und -anpassung an die Folgen des Klimawandels.

Hitzesommer und immer wieder Wolkenbrüche, die ganze Straßenzüge mitsamt Hauseingängen, Kellern und Gärten in kürzester Zeit überfluten – durch die Ereignisse der letzten Jahre kennen wir das Phänomen Starkregen auch in Bremen. Doch Bremen sorgt vor und leistet mit einem neuen Online-Portal Hilfestellung:

Ab sofort können Sie sich selbst ein Bild davon machen, inwieweit Ihr Grundstück beim nächsten Starkregenereignis unter Wasser stehen könnte. Das Starkregen-Vorsorgeportal ermöglicht Ihnen Auskunft darüber, inwieweit Haus und Grund betroffen sind, wie sie Ihr Eigentum schützen können und bietet darüber hinaus kostenlose Beratung direkt bei Ihnen vor Ort an.

Mit dem Starkregen-Vorsorgeportal unterstützt die Stadt Sie nun mit gebündelten Daten, Informationen und Werkzeugen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Überzeugen Sie sich selbst auf www.starkregen.bremen.de !

Im Bereich der Parkanlage am Burgwall, genauer zwischen dem Freibad Blumenthal und dem Burgwallstadion, gibt es zwei Fußgängerbrücken über die Blumenthaler Aue. Beide Brückenbauwerke sind in einem so schlechten Zustand, dass sie erneuert werden müssen.
Der Neubau beider Brücken hat bereits am Montag begonnen und soll spätestens am 18.04.2019 abgeschlossen werden.
Leider gibt es keine Alternative. Es gibt auch keine Notbrücke. Eine Verbindung zwischen dem Burgwallstadion und dem Freibad Blumenthal ist deshalb erst wieder ab dem 18.04.2019 verfügbar.
Fußgänger und Radfahrer sollten auf die Beschilderung achten!

Dann noch ein Hinweis zu den vielen Halteverbotsschildern in vielen Straßen Vegesacks und Blumenthals:
Derzeit werden noch vergleichsweise viele Bäume beschnitten. Da die Firmen dafür Platz für Steiger usw. benötigen, sind Halteverbote eingerichtet.

Unabhängig von den Baumbeschneidungen werden in vielen Straßen Kanalabschnitte saniert, ohne dass die Straße dafür aufgegraben werden muss.
Die Kanalsanierung wird im so genannten Inliner-Verfahren durchgeführt und dauert im Regelfall ein bis zwei Tage. Auch hier sind Halteverbote aufgestellt worden bzw. werden es noch.

Wir bitten um Beachtung der Verkehrszeichen.

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Europawahl 2019

Am 26. Mai 2019 wählen wir das Europäische Parlament. Auch in Bremen und Bremerhaven.
Wählen Sie mit!
Wählen können alle in der Europäischen Union gemeldeten Deutschen im Alter von mindestens 18 Jahren.
Vielleicht kommen Sie nicht aus Deutschland.
Aber aus einem anderen Land der Europäischen Union.
Auch dann können Sie wählen!

Das geht so:

1. Lassen Sie sich bis zum 3. Mai 2019 in das Wählerverzeichnis eintragen.
2. Schreiben Sie an das Wahlamt oder nehmen Sie Ihren Pass und gehen Sie hin

Die Adresse des Wahlamtes lautet wie folgt:

Wahlamt
An der Weide 14-16
28195 Bremen
Tel.: 0421 361-4567
E-Mail: wahlamt@statistik.bremen.de
Internet: www.wahlen.bremen.de
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag: 9:00 bis 16:00 Uhr Freitag: 9:00 bis 15:00 Uhr

Nähere Informationen erhalten Sie zudem hier online oder beim
EuropaPunktBremen (EPB)
Haus der Bremischen Bürgerschaft
(Erdgeschoss, Eingang Domseite)
Am Markt 20
28195 Bremen
Tel.: +49 421 361 83375
epb@europa.bremen.de

Aufgrund von Schäden im Rinnenbereich auf der Brücke über die Lesum im Zuge der A27 musste am Montagmorgen kurzfristig die Sperrung einer Fahrspur erfolgen. Derzeit steht in Fahrtrichtung Bremerhaven nur eine Fahrspur zur Verfügung. Die Maßnahme ist der Verkehrssicherheit geschuldet.
Nach intensiver Prüfung und Abwägung der Möglichkeiten und der Sicherung von Material- und Baukapazitäten kann das Amt für Straßen und Verkehr kurzfristig eine Instandsetzung der schadhaften Bauteile am Donnerstag (14. Februar) umsetzen. Aufgrund der erforderlichen Mindesttemperaturen für einen erfolgreichen und dauerhaften Einbau des Baustoffs Gussasphalt muss dafür jedoch am Tage gebaut werden um eine Temperatur von mindestens 5°C zu gewährleisten. Da die vorgeschriebenen Sicherheitsabstände zum fließenden Verkehr im jetzigen Zustand nicht eingehalten werden können, ist dafür eine Vollsperrung der Fahrbahn in Fahrtrichtung Bremerhaven notwendig. Für die Arbeiten ist am Donnerstag ein Zeitfenster von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr erforderlich. Danach wird wieder eine Fahrspur frei gegeben. Nach dem Auskühlen des Asphalts wird am Freitag gegen Mittag auch die zweite Fahrspur wieder freigegeben.
In dieser Zeit wird es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf den Ausweichstrecken entlang des Heerstraßenzuges zwischen Oslebshausen und der Anschlussstelle Bremen-Nord kommen, sowie auch auf der nördlichen Umfahrung über die Ritterhuder Heerstraße und das niedersächsische Umland. Durch die Vollsperrung am Tage ist gewährleistet, dass Großraum und Schwerlasttransporte bis 5 m Breite entsprechend ihrer Genehmigungen nachts passieren können.
Die Instandsetzung der Schäden in Nachtarbeit und am Wochenende, sowie eine einspurige Verkehrsführung je Fahrtrichtung als Alternative zur Vollsperrung wurde geprüft. Aufgrund mehrerer Gegebenheiten musste dieser Ansatz allerdings verworfen werden.

Am 05.02.2019 um 19:00 Uhr findet in der Grundschule Rönnebeck, Hechelstraße 1, 28777 Bremen, die erste Runde der Bürgerbeteiligung zur Aufstellung des Bebauungsplans für das Baugebiet Cranzer Straße statt.

Die erste Bürgerinformationsveranstaltung nach § 3 (1) BauGB zur Aufstellung des Bebauungsplans 0366 für ein Gebiet in Bremen-Blumenthal
zwischen
- Cranzer Straße / Samlandstraße (einschließlich)
- Am Rottpohl
- Neurönnebecker Straße / Striekenkamp (einschließlich)
- Turnerstraße / Rominter Straße.

Das Planungsziel ist es zusätzliche Wohnbauflächen für ca. 90. eingeschossige Einzel- und Doppelhäuser in aufgelockertrer und durchgrünter Bauweise bereitzustellen.
Die derzeit ungenutzte Innenentwicklungsfläche soll unter Einbeziehung der vorhanden Infrastruktur eingebunden und umgenutzt werden. Die Erschließung des neuen Wohngebiets soll unter Vermeidung von Störungen der vorhanden Wohnbebauung erschlossen werden.
Weitere Informationen können Sie unter www.bauleitplan.bremen.de finden.

Interessierte und Anwohner sind eingeladen teilzunehmen und Anregungen einzubringen.

Das BREsilient-Modellgebiet „Blumenthaler Aue“ liegt in Bremen-Nord am Zusammenfluss des namensgebenden Gewässers und der Beckedorfer Beeke. Dort stehen in einer Senke die Gebäude der Burg Blomendal ohne Hochwasserschutzanlagen. Extreme Regenfälle können mit nur extrem kurzer Vorwarnzeit zu einem starken Anschwellen der Gewässer führen. BREsilient entwickelt darum gemeinsam mit den Menschen vor Ort ein Hochwasserschutzkonzept mit konkreten Maßnahmen für das Modellgebiet.

Eine dreiteilige Workshop-Reihe bietet Gelegenheit zur Information, zum Austausch und zum Diskutieren möglicher Anpassungsmaßnahmen für das Gebiet. Den Auftakt macht am 27.02.2019 die Veranstaltung „Starkregenvorsorge: Information & Austausch“ von 17.00-20.00 Uhr in den Räumlichkeiten der Burg Blomendal. Die Teilnahme ist öffentlich und kostenfrei. Um vorherige Anmeldung wird gebeten.

Weitere Informationen können Sie auf der Seite: https://bresilient.de/2019/01/24/start-der-workshop-reihe-zur-starkregenvorsorge-in-der-blumenthaler-aue-am-27-februar-2019/ finden

Das Bild zeigt die Eheleute Laatz mit ihren drei Kindern, jpg, 83.7 KB
Familie Laatz (Foto: Christian Kosak)

Hier der Brief von Tobias Laatz:

Ich bitte um Ihre Hilfe,

mein Name ist Tobias Laatz.
Seit Längerem suche ich für mich, meine Frau und unsere drei Kinder ein Haus, das ich mieten beziehungsweise kaufen kann. Leider konnten wir noch keine Immobilie finden, die so ist, wie ich sie brauche. Ich habe ALS (Amyotrophe Lateralsklerose), kann nur noch über einen Sprachcomputer kommunizieren und nicht mehr gehen. Darum benötigen wir ein Haus, das entweder rollstuhlgerecht umgebaut wurde oder sich rollstuhlgerecht umbauen lässt. Weil wir zwei Kinder im schulpflichtigen Alter haben, sie aber die Schule nicht wechseln sollen, suchen wir ein Haus in Rönnebeck, Farge oder Rekum. Wichtig ist uns, dass das Haus einen Garten hat, in dem unsere Kinder spielen können. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer 0421/4607108. Für Ihre Hilfe bedanke ich mich sehr.

Sie können sich auch im Ortsamt melden. Wir vermitteln gern...

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Die Juniorguides beim Denkort Bunker Valentin freuen sich über geschichtsinteressierte Besucher.
Eines der Highlights in diesem Jahr war der Besuch des Bundespräsidenten am 28.02.2018. Informationen zu den Juniorguides und den Touren können Sie unter https://www.denkort-bunker-valentin.de/lernen-lehren-forschen/juniorguides.html einsehen.

Der Verein „Bürgerinitiative Tanklager Farge“ zum Schutz der Umwelt und Reinhaltung des Grundwassers in Bremen-Nord und Umgebung Farge e.V. zur Umnutzung des Tanklagers Farge hat am 13. April 2018 eine Pressemitteilung herausgegeben. Zu dieser Pressemitteilung, der darin geäußerten Kritik und den aufgestellten Behauptungen nimmt Ortsamtsleiter Peter Nowack Stellung (pdf, 32.7 KB).

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So sieht die Broschüre aus

Über ein Jahr lang haben sich viele Akteure aus dem Bremer Norden darüber Gedanken gemacht, wie man das attraktive Angebot aus allen Stadtteilen besser darstellen kann.
In vielen Sitzungen und in Vor-Ort-Terminen sind unter der Leitung von Elvira Krol von der Wirtschaftsförderung Bremen GmbH jetzt eine ansprechende Broschüre und ein neuer Internet-Auftritt "http://www.bremen.de/der-bremer-norden" entstanden.
Die Broschüre beinhaltet u. a. tolle Ideen für Tagesaktivitäten und deshalb gibt es auch einen Tag in Blumenthal, der nicht nur im Internet, sondern auch in der Broschüre zu finden ist.
Dazu soll der Internetauftritt stets aktualisiert werden und die Broschüre neu gedruckt werden, wenn alle 15.000 Exemplare vergriffen sind, die in vielen Geschäften und Einrichtungen rund um Bremen-Nord bis zur Nordseeküste hoch ausliegen.

Der Senat hat am 27. März 2018 ein Programm zur Förderung der Eigentumsbildung in Gebieten mit besonderem Entwicklungspotenzial beschlossen.
Dieses Programm soll Haushalten mit minderjährigen im Haushalt lebenden Kindern zugute-kommen, die zur Eigennutzung erstmals neu errichtetes Wohneigentum erwerben oder erstmals eine ehemalige Gewerbeimmobilien zu Wohnzwecken umnutzen.
Familien, die nach dem 01. Mai 2018 eine entsprechende Immobile erwerben erhalten pauschal einen Zuschuss von 15.000,00 Euro.
Näheres entnehmen Sie bitte der Vorlage (pdf, 210.1 KB).

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In der 4. Kalenderwoche wurden 20 Pappeln auf der Bahrsplate gefällt.
Die Pappeln waren überwiegend so krank, dass die Standfestigkeit nicht mehr gewährleistet war.
Hier finden Sie einige Fotos, die den Zustand der Bäume treffend darstellen.

Kranke Pappeln auf der Bahrsplate

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Bei der Informations- und Diskussionsveranstaltung am 23. Februar 2017 im Hotel Union gab es einen Impulsvortrag mit vielen Zahlen, Daten und Fakten. Diesen Vortrag von Martin Prange, dem Beauftragten des Senats für den Bremer Norden, finden Sie hier (pdf, 2.8 MB).

Dazu haben wir die Ergebnisse der Diskussionen (pdf, 1.3 MB) in den einzelnen Arbeitsstationen der Konferenz zusammengestellt.

Was muss man tun, wenn privates Grün in den Verkehrsweg ragt

Immer wieder werden Beschwerden an Beirat und Ortsamt herangetragen, weil Fußwege, Radwege oder Straßen nicht frei von Bewuchs aller Art sind.
Das Amt für Straßen und Verkehr hat im Frühjahr einen Flyer (pdf, 3.6 MB) herausgegeben, der genau beschreibt, welche Pflichten sich für Anrainer ergeben. Dabei ist es egal, ob man Eigentümer oder Mieter einer Immobilie ist.

Nach Angaben des Umweltressorts sowie des Unternehmers will man die massiven Bedenken von Anwohnerinnen und Anwohnern sowie des Beirates ernst nehmen und die Genehmigung zur Anlage aussetzen.

Lesen Sie hierzu die Pressemitteilung des Senats:
"http://www.senatspressestelle.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen146.c.182363.de"

In der KEG Pension Weserufer in der Bürgermeister-Dehnkamp-Str. sind zurzeit sieben Jugendliche untergebracht. Träger ist der ASB-Gesellschaft für Zuwandererbetreuung.
Diese Jugendliche leben in Blumenthal. Für vier von ihnen suchen wir noch ehrenamtliche Mentoren; Menschen die Lust haben mit ihnen Deutsch zu lernen und ab und zu Freizeitaktivitäten zu machen.
Sportangebote, kulturelle Veranstaltungen zu besuchen oder ähnliches. Drei der Jungs kommen aus Afghanistan und einer aus Syrien. Sie sind alle zwischen 17 und 18 Jahre alt.
Wir wenden uns an Sie, da es über die sonstigen Organisationen, die ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit machen, zurzeit sehr schwer ist Unterstützung zu bekommen, weil der Bedarf sehr hoch ist und alle Jugendhilfeeinrichtungen händeringend nach Ehrenamtlichen suchen.
Vielleicht haben Sie selber Lust oder können Kontakt zu Personen herstellen, die Interesse an einer Mentorenschaft hätten?!
Wir würden uns sehr freuen. Diese Jugendlichen sind alle sehr höflich, freundlich und aufgeschlossen. Die Deutschkenntnisse sind unterschiedlich. Mit zwei Jungs kann man sich schon sehr gut verständigen, die beiden anderen sprechen noch bröckchenweise Deutsch. Einer von ihnen ist sehr sportbegeistert, einer kulturell interessiert, einer ist musikalisch und der vierte ist ein sehr guter Schüler, der schnell lernt.

Wir haben Ihr Interesse geweckt?
Dann melden Sie sich bitte am besten direkt an die Sozialarbeiterin Emily Melching

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Im Jahr 2010 haben die drei Nordbremer Ortsämter erstmals die Informationsbroschüre Reif ist live herausgegeben. Im April ist nun die aktualisierte neue Broschüre erschienen. Viele Informationen wurden hinzugefügt und aktualisiert. Rundherum ist es eine perfekte Information für die Generation 60+ der Region.
Sie bekommen die Informationsbroschüre im Ortsamt und können uns auch gern eine Mail zusenden, wenn Sie mehrere Exemplare wünschen.
Dazu ist es jetzt auch möglich, die Broschüre http://www.v-p-c.de/publikationen/2016-reif-ist-live-bremen/online zu lesen.
Viel Spaß dabei.

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Gemeinsam in Bremen "http://www.gemeinsam-in-bremen.de"

Menschen, die etwas abgeben oder Zeit spenden möchten, können ihre Spende auf der Webseite schnell und einfach online einstellen und so nach Abnehmer*innen suchen. Menschen, die etwas benötigen, können nachsehen, ob es möglicherweise passende Angebote gibt oder selbst ein Gesuch aufgeben.
Auf diese Weise soll die Möglichkeit des Spendens vereinfacht und die Bedarfe im Flüchtlingsbereich sinnvoll koordiniert werden. Das Ganze funktioniert dabei wie ein schwarzes Brett und soll neben der Vermittlung von Spenden auch zum persönlichen Kontakt führen.
Das Einstellen von Angeboten und Gesuchen ist einfach gehalten. Es werden nur wenige Pflichtangaben verlangt, der Kontakt findet per E-Mail statt. Die Kontaktdaten des Anbieters sind nicht öffentlich, sondern werden direkt mit Interessent*innen ausgetauscht. Auf diese Art und Weise erhofft sich die Initiative, Menschen aus allen Bereichen zusammenzubringen und einen Beitrag zur Verbesserung der Situation der Geflüchteten in Bremen zu leisten.

Der Ausschuss "Zentrumsentwicklung Blumenthal" des Beirats Blumenthal hat am 28.09.2015 das Konzept für die Verkehrsentwicklung im Blumenthaler Stadtteilzentrum beraten.
Ein besonderer Dank gilt dabei Herrn Rainer Gotzen aus dem Referat 51 des Senators für Umwelt, Bau und Verkehr, der die Präsentation (pdf, 5.8 MB) des Ingenieurbüros SHP aus Hannover sicher und vollständig erläuterte und alle Fragen aus Beirat und Bevölkereung vollständig beantwortete.
Damit alle Blumenthalerinnen und Blumenthaler sich ein Bild machen können, veröffentlichen wir hier (pdf, 8.9 MB) den Abschlussbericht der Untersuchung.

Um die gesetzlich vorgeschriebene Erfassung von Elektrokleingeräten aus privaten Haushalten auszubauen, wurde ein einjähriges Pilotprojekt zur Sammlung von Elektrokleingeräten auf den Containerplätzen eingeführt.
Die Resonanz auf diese Sammlung war sowohl hinsichtlich der Sammelmenge als auch der Qualität der Sammlung durchweg positiv, so dass beschlossen wurde, dieses Sammelsystem als einen weiteren wichtigen Baustein in der abfallwirtschaftlichen Gesamtkonzeption der Stadtgemeinde Bremen auszubauen.
Das System wird zukünftig flächendeckend auf ausgewählte öffentliche Containerplätze erweitert, um den Bürgern und Bürgerinnen dieses zusätzliche Serviceangebot für ihre ausgedienten und defekten Elektrokleingeräte anbieten zu können.
Zur Erweiterung wurden Containerplätze ausgesucht, deren Standorte dezentral im Stadtgebiet verteilt und gut frequentiert sind. Die Aufstellung der Container erfolgt ab Mitte März 2015.
Für den Ortsamtbereich Blumenthal wurden folgende Standorte ausgewählt:
1. Am Alten Kamp / Bhf. Rönnebeck
2. Auf der Ahnte / An de Holtöber
3. Bahrsweg / Fresenbergstraße
4. Bernhardtring / Bhf. Farge
5. Bgm.-Kürten-Str. 32 / Hochhaus
6. Heidbleek / Schillerplatz
7. Langenberger Straße / Hohenbuchener Straße
8. Lüssumer Straße / Bhf. Blumenthal
9. Schwaneweder Straße / Hs.-Nr. 132-137
10. Turnerstraße / Am Fillerkamp

Hier finden Sie den Abschlussbericht der Immobilienstandortmanager (pdf, 4.1 MB), der am 19.01.2015 im Beirat vorgestellt wurde.

Nach dem kompletten Umzug in den neuen Quartierstreff gibt es auch neue Kontaktdaten für das Büro und das Quartiersmanagement im Alten Zentrum Blumenthal:

Quartiersmanagement Blumenthal /AfSD
Kapitän Dallmann Straße 18
28779 Bremen

t.: 0421 960 363 17
e-mail: Carola.Schulz@afsd.bremen.de

Aufgrund der vielfältigen Verpflichtungen wird Frau Schulz nicht permanent vor Ort sein, aber in der Regel Montags bis Freitags zwischen 10 Uhr und 14 Uhr im Büro anzutreffen sein. Für eine feste Sprechzeit vor Ort hat Frau Schulz den Mittwoch zwischen 10 und 14 Uhr die Türen geöffnet. Wer ganz sicher gehen will, Frau Schulz anzutreffen, sollte vorher anrufen!

Mit Beratungstelefonen und einem Service für Gehörlose und Hörgeschädigte bietet das Bundesministerium für Gesundheit allen Bürgerinnen und Bürgern eine kompetente und unabhängige Anlaufstelle für alle Fragen rund um das deutsche Gesundheitssystem. Ihre Fragen beantworten Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kommunikationszentrums in Rostock, das hierfür vom Bundesministerium für Gesundheit beauftragt worden ist.
Diese Information (pdf, 154.3 KB) der Versichertensprecher der Knappschaft Bahn-See ist interessant für alle.