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Absage der Präsenzsitzungen des Beirates

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
wie Sie bereits vernommen haben, entwickeln sich die derzeitigen Zahlen im Rahmen der Pandemie nicht wie wir uns es alle gewünscht und erhofft haben, so dass es ab der kommenden Woche wieder zu Einschränkungen kommen wird.

Bereits im Vorfeld haben sich der Beirat Blumenthal und das Ortsamt darüber ausgetauscht, wie wir nun in den kommenden Wochen mit den öffentlichen Sitzungen umgehen wollen. Wie Sie bereits vernommen hatten, wurden bereits erste geplante Fachausschüsse geschoben.
Aufgrund der aktuellen Lage haben sich der Beirat Blumenthal und das Ortsamt dazu entschieden, die öffentlichen Sitzungen erst einmal nicht präsent durchzuführen. Damit aber das politische Handeln und auch der Informationsfluss an Sie weiterhin gegeben ist, arbeiten wir gerade mit Hochdruck an einer digitalen Lösung.

Wir hoffen, dass wir bereits die kommende Beiratssitzung am Montag, 09.11.2020 in digitaler Form durchführen können. Nähere Informationen hierzu wird es direkt Anfang kommender Woche geben.
Für Ihr Verständnis bedanke ich mich recht herzlich.

Bitte bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Oliver Fröhlich
Ortsamtsleiter

Absage des geplanten Ausschusses für das Blumenthaler Zentrum, Umsetzung Berufsschulcampus und Entwicklung BWK-Gelände

Ebenfalls wurde auf der letzten Beiratssitzung mitgeteilt, dass für den 02.11.2020 geplant ist den Ausschuss für das Blumenthaler Zentrum, Umsetzung Berufsschulcampus und Entwicklung BWK-Gelände tagen zu lassen.
Da sich die derzeitige Situation nicht verbessert hat, ist es unumgänglich auch die Sitzung dieses Ausschusses zu verschieben.

Wir hoffen, dass wir die Sitzung zeitnah nachholen können und werden entsprechend über einen neuen Termin informieren.
Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis.
Bleiben Sie gesund.

Mit freundlichen Grüßen
Oliver Fröhlich
Ortsamtsleiter

Viele Vereine und zivilgesellschaftliche Organisationen leisten einen großen Beitrag für das gesellschaftliche Zusammenleben. Die Corona-Krise könnte jedoch dazu geführt haben, dass diese Vereine und Organisationen durch Einnahmeausfälle oder durch Ausgaben in finanzielle Schieflage geraten sind.

Vereine und Organisationen, die auf bereits vorhandene Hilfsprogramme nicht zurückgreifen können, haben nunmehr die Möglichkeit einen einmaligen Zuschuss bis zu 5.000 EUR zu erhalten. Nähere Informationen erhalten Sie unter dem folgenden Link : https://www.rathaus.bremen.de/unterstuetzungsfonds_fuer_vereine_und_initiativen-78162

Sollten Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, steht Ihnen das Ortsamt Blumenthal selbstverständlich gerne zur Verfügung. Vereinbaren Sie bitte telefonisch oder per E-Mail einen Termin unter:

office@oablumenthal.bremen.de
Tel. 0421 361 7424

Liebe Blumenthalerinnen, liebe Blumenthaler,

laut der Definition der Weltgesundheitsorganisation ist eine Pandemie eine länder- und kontinentübergreifende Ausbreitung einer Krankheit beim Menschen, im engeren Sinn die Ausbreitung einer Infektionskrankheit. Im Unterschied zur Epidemie ist eine Pandemie örtlich nicht beschränkt, es kann aber auch bei Pandemien Gebiete geben, die nicht von der Krankheit betroffen werden.
Deshalb sprechen wir im Zusammenhang mit dem Corona-Virus (SARS-CoV-2 oder Covid-19) von einer Pandemie.
Wichtig ist, dass Sie die Ratschläge der Experten und die Auflagen der Behörden (pdf, 66 KB) zwingend befolgen. Die getroffenen Entscheidungen dienen einzig und allein dem Ziel, die Ausbreitung des Virus zu stoppen und die Zahl der Infizierten massiv zu reduzieren. Nur so besteht für Menschen mit schwächerem Immunsystem - also überwiegend ältere und/oder chronisch kranke Menschen - die Chance, nicht infiziert zu werden und an der Viruserkrankung zu sterben. Die Einhaltung der Auflagen und der einfachen Regeln durch jeden einzelnen von uns ist also unsere gemeinsame solidarische Pflicht.
Auch die Einhaltung des Veranstaltungsverbots (pdf, 294.1 KB) ist zwingend und wir bitten Sie herzlich, die massiven Einschränkungen zu akzeptieren.
Wir werden Sie auf dieser Seite tagesaktuell über den aktuellen Verlauf (pdf, 336.8 KB) der Pandemie und den Stand der angeordneten Maßnahmen (pdf, 5.4 MB) (Allgemeinverfügung des Ordnungsamts Bremen) informieren. Zusätzlich können Sie auch den täglichen Lagebericht (pdf, 1.1 MB) des Robert-Koch-Instituts abrufen.
Sprechen Sie mit Ihren Familienmitgliedern und Ihrem Freundeskreis über unsere Pflicht und gehen Sie mit gutem Beispiel voran.

Wichtige Informationen aus dem Ortsamt Blumenthal

Das Ortsamt Blumenthal schließt ab sofort zunächst bis zum 02. April 2020 die Türen für den Publikumsverkehr. Leider können wir die Sicherheitsvorschriften im Zusammenhang mit den von Senat und Bundesregierung erlassenen Geboten im Umgang mit der Corona-Pandemie nicht gewährleisten.
Wir sind allerdings per Telefon und per E-Mail erreichbar.

Gleichzeitig bieten wir allerdings an, die Koordinierung von Hilfe im Stadtteil zu übernehmen. Es ist gerade jetzt wichtig, dass Blumenthalerinnen und Blumenthaler ihren Mitbürgern helfen, die sich nicht allein versorgen können.

Wenn Sie in den nächsten Wochen Hilfe brauchen, um die Herausforderungen, die Corona uns allen abverlangt, zu meistern, senden Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns an.

Wenn Sie in den nächsten Wochen gerne Ihre Hilfe anbieten möchten, melden Sie sich bitte bei uns.
Ihre Ansprechpartner sind:
OAL Peter Nowack, Tel. 0421-361 7420, E-Mail joerg-peter.nowack@oablumenthal.bremen.de
OAL-Vertreter Thomas Backhaus, Tel. 0421-361 7503, E-Mail thomas.backhaus@oablumenthal.bremen.de
OAL-Assistent Ole Sell, Tel. 0421-361 7424, E-Mail jan-ole.sell@oablumenthal.bremen.de

Zögern Sie nicht - melden Sie sich.

Aufgrund hoher Nachfrage an allen Standorten geht die Rechtsberatung für Verbraucher*innen auch im NUNATAK ab sofort weiter.

Das Beratungsangebot findet wieder jeden Mittwoch, 16-19 Uhr im 1. OG des NUNATAK, Kapitän-Dallmann-Str. 2, in Blumenthal statt.

Los geht es 12.02.2020! Ab 16 Uhr kann RA Carsten Thielbar also wieder aufgesucht werden.

Ob Probleme mit Handyverträgen, DSL Anbietern, Handwerkern, Dienstleistern, Stromanbietern, Versicherungen, Kaufverträgen, Garantien, Krediten, Finanzierungen, Banken, Mahnungen, Inkasso oder Schufa…Hier bekommen Verbraucher*innen schnelle, professionelle Hilfe vom Rechtsanwalt. Kostenlos, anonym und ohne Terminvergabe. Ratsuchende können einfach vorbeikommen. Bei Bedarf kann vorab ein*e Dolmetscher*in bestellt werden. Das Beratungsangebot ist eines von 6 im Bremer Stadtgebiet und findet im Rahmen des Projektes „Verbraucher*innenberatung im Quartier“ statt. Ein Projekt der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz in Kooperation mit den Standorten.

Im Anhang finden Sie unseren Flyer (pdf, 167 KB) zum Angebot.

Infos und Kontakt: verbraucher@nunatak-blumenthal.de

Ihr habt Ideen, die sich gegen Diskriminierung und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wenden und braucht für diese noch Geld?

Dann bewerbt euch mit eurem Projekt beim Mikrofonds!

Der Mikrofonds soll Einzelpersonen und Initiativen in Bremen Mitte, Viertel, Findorff und Bremen Nord die Möglichkeit bieten, einfach Gelder für Aktionen gegen die extreme Rechte, Rechtspopulismus und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zu beantragen. Ihr könnt bis zu 500€ beantragen.

Interessierte schicken ihre Projektanträge per Mail an:
mikrofonds@die-buchte.de

Beschreibt kurz eure geplante Maßnahme, Aktion oder Aktivität, erklärt wofür genau ihr wieviel Geld benötigt und vergesst nicht, eine_n Ansprechpartner_in mit Adresse, Telefonnummer und Mail anzugeben. Am einfachsten benutzt ihr das Antragsformular für den Mikrofonds. Das Formular findet ihr unter Downloads und auf unserer Internetseite www.partnerschaftfuerdemokratie.bremen.de

Eine Jury berät anschließend zeitnah über die eingereichten Projektanträge und entscheidet, welche gefördert werden.

Ruft uns gerne bei offenen Fragen an: 0421/ 361 59740 oder 0421/ 36159023

Weitere Informationen findet ihr hier:

http://bremen.projektegegendiskriminierung.de/

und auf unserer Internetseite http://partnerschaftfuerdemokratie.bremen.de/

Wesernetz ist als örtlicher Netzbetreiber für den reibungslosen Betrieb der Versorgungsnetze
zuständig. Dazu gehört auch der Ausbau und die Erneuerung der Netzinfrastruktur.

Die Ausführung der Arbeiten sind im Zeitraum vom 06.Januar bis November 2020 geplant.
In dieser Zeit wird es zu Behinderungen im Bereich der Geh- und Radwege und einer geänderten
Verkehrsführung des Straßen- und öffentlichen Personennahverkehrs kommen. Bitte beachten sie
hier die aktuellen Informationen der BSAG, des Ortsamtes Blumenthal und der Pressemitteilungen.

Betroffen sind die Straßen Landrat-Christians-Str. und Lindenstr. zwischen Busbahnhof Blumenthal
und der Löhstr. / Am Werfttor. Des Weiteren erfolgen Arbeiten im Striekenkamp, der Besanstraße,
Langenfeld und der Mühlenstr. bis zur Johann-Hoppe-Str.

Eine Übersicht der Baumaßnahmen finden Sie in den Anlagen:

Nach zwei Jahren redaktioneller Arbeit ist es jetzt endlich da:
Das neue Standortmagazin "lebens(t)räume" für Blumenthal.
Es wird ist in vielen Geschäften und Gaststätten Blumenthals zu finden und auch im Ortsamt kann man sich ein Exemplar abholen.
Unser Dank gilt allen Beteiligten und vor allem den Inserenten, die zur Finanzierung beigetragen haben.
Ein besonderer Dank gilt Kai-Peter Ernst für die vielen wunderbaren Luftbilder.
Man kann da Magazin online (pdf, 4.3 MB) lesen oder auch interaktiv betrachten.Link zum interaktiven Standortmagazin

Die Nordwestbahn hat mit einer Pressemitteilung (pdf, 170.3 KB) von heute mitgeteilt, dass sie mit Wirkung vom 10. August 2019 bis mindestens ins Frühjahr 2020 weitere Einschränkungen der Leistungen auf der Strecke Bremen Hbf - Bremen-Farge an den Wochenenden vornehmen wird. Ziel sei (bitte nicht lachen) "DIE STABILISIERUNG DER ZUGVERKEHRE IM NETZ DER REGIO-S-BAHN BREMEN/NIEDERSACHSEN".
Ortsamtsleiter Peter Nowack hat sich heute Mittag mit einer Mail an den zuständigen Senator Dr. Joachim Lohse gewandt und sein dringendes Eingreifen gefordert. Der Text im Wortlaut:
"Sehr geehrter Herr Senator Dr. Lohse,
gerade habe ich die Pressemitteilung der Nordwestbahn bekommen.
Darin wird mitgeteilt, dass „weitere Maßnahmen zur Stabilisierung der Zugverkehre im Netz der Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen“ ergriffen werden.
Diese Maßnahmen finden dabei durch eine Halbierung der Verbindung an den Wochenenden nur bei der Anbindung des Bremer Nordens statt. Es gibt keinerlei Einschränkungen im niedersächsischen Umland statt.
Mit fehlen die Worte, um halbwegs emotionsfrei beschreiben zu können, was gerade in mir vorgeht.
Ich erwarte eigentlich von Ihnen und Ihren Mitarbeitern, dass es endlich mal eine Äußerung gibt, die nicht das Nachplappern der Pressemitteilungen der NWB beinhaltet, sondern die sich mit der Wahrnehmung der legitimen Interessen von mehr als 100.000 Bürger*innen dieser Stadt beschäftigt.
Das, was man mit den Nutzer*innen des öffentlichen Schienenpersonennahverkehrs im Bremer Norden seit mehr als einem Jahr veranstaltet ist mehr als ein Skandal. Dieser Zustand wird jetzt bis mindestens Mitte 2020 potenziert.
Und jetzt will man uns durch einseitige Maßnahmen des Betreibers in eine Zeit zurückversetzen, die wir eigentlich seit dreizehn Jahren überwunden haben wollten.
EINMAL PRO STUNDE umstiegsfrei zum Hauptbahnhof. Damit bekommt Blumenthal die gleiche Anbindungsfrequenz innerhalb des VBN an Bremen wie Augustfehn.
Ich erwarte von Ihnen, dass Sie sich mit aller Kraft dagegen zur Wehr setzen, damit die Bürger*innen des Bremer Nordens merken, dass es niemandem egal ist, ob wir jetzt eine nutzbare Infrastruktur haben oder nicht.
Wir treiben die Menschen wieder in ihre Autos und damit durch die Baustelle auf der A 27.
Wir koppeln die Menschen ab von kulturellen Angeboten in der Innenstadt, weil wir die Wege erschweren.
Das darf kein Ergebnis einer ökologisch orientierten Verkehrspolitik sein.
Ich zähle auf Sie.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Nowack
Ortsamtsleiter
"

Ein Starkregen-Vorsorgeportal ermöglicht allen Bremerinnen und Bremern ab sofort Auskunft darüber, inwieweit ihr Grundstück beim nächsten Starkregenereignis
unter Wasser stehen könnte, wie sie ihr Haus und Grund schützen können und bietet hierzu kostenlose Beratung an. Mit diesem Informationsportal, in Kooperation
entwickelt vom Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, dem Projekt KLAS und hanse-Wasser Bremen, belegt Bremen einmal mehr seine Vorreiterrolle in Sachen kommunaler
Klimavorsorge und -anpassung an die Folgen des Klimawandels.

Hitzesommer und immer wieder Wolkenbrüche, die ganze Straßenzüge mitsamt Hauseingängen, Kellern und Gärten in kürzester Zeit überfluten – durch die Ereignisse der letzten Jahre kennen wir das Phänomen Starkregen auch in Bremen. Doch Bremen sorgt vor und leistet mit einem neuen Online-Portal Hilfestellung:

Ab sofort können Sie sich selbst ein Bild davon machen, inwieweit Ihr Grundstück beim nächsten Starkregenereignis unter Wasser stehen könnte. Das Starkregen-Vorsorgeportal ermöglicht Ihnen Auskunft darüber, inwieweit Haus und Grund betroffen sind, wie sie Ihr Eigentum schützen können und bietet darüber hinaus kostenlose Beratung direkt bei Ihnen vor Ort an.

Mit dem Starkregen-Vorsorgeportal unterstützt die Stadt Sie nun mit gebündelten Daten, Informationen und Werkzeugen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Überzeugen Sie sich selbst auf www.starkregen.bremen.de !

Über ein Jahr lang haben sich viele Akteure aus dem Bremer Norden darüber Gedanken gemacht, wie man das attraktive Angebot aus allen Stadtteilen besser darstellen kann.
In vielen Sitzungen und in Vor-Ort-Terminen sind unter der Leitung von Elvira Krol von der Wirtschaftsförderung Bremen GmbH jetzt eine ansprechende Broschüre und ein neuer Internet-Auftritt "http://www.bremen.de/der-bremer-norden" entstanden.
Die Broschüre beinhaltet u. a. tolle Ideen für Tagesaktivitäten und deshalb gibt es auch einen Tag in Blumenthal, der nicht nur im Internet, sondern auch in der Broschüre zu finden ist.
Dazu soll der Internetauftritt stets aktualisiert werden und die Broschüre neu gedruckt werden, wenn alle 15.000 Exemplare vergriffen sind, die in vielen Geschäften und Einrichtungen rund um Bremen-Nord bis zur Nordseeküste hoch ausliegen.

Was muss man tun, wenn privates Grün in den Verkehrsweg ragt

Immer wieder werden Beschwerden an Beirat und Ortsamt herangetragen, weil Fußwege, Radwege oder Straßen nicht frei von Bewuchs aller Art sind.
Das Amt für Straßen und Verkehr hat im Frühjahr einen Flyer (pdf, 3.6 MB) herausgegeben, der genau beschreibt, welche Pflichten sich für Anrainer ergeben. Dabei ist es egal, ob man Eigentümer oder Mieter einer Immobilie ist.

Nach Angaben des Umweltressorts sowie des Unternehmers will man die massiven Bedenken von Anwohnerinnen und Anwohnern sowie des Beirates ernst nehmen und die Genehmigung zur Anlage aussetzen.

Lesen Sie hierzu die Pressemitteilung des Senats:
"http://www.senatspressestelle.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen146.c.182363.de"

Nach dem kompletten Umzug in den neuen Quartierstreff gibt es auch neue Kontaktdaten für das Büro und das Quartiersmanagement im Alten Zentrum Blumenthal:

Quartiersmanagement Blumenthal /AfSD
Kapitän Dallmann Straße 18
28779 Bremen

t.: 0421 960 363 17
e-mail: Carola.Schulz@afsd.bremen.de

Aufgrund der vielfältigen Verpflichtungen wird Frau Schulz nicht permanent vor Ort sein, aber in der Regel Montags bis Freitags zwischen 10 Uhr und 14 Uhr im Büro anzutreffen sein. Für eine feste Sprechzeit vor Ort hat Frau Schulz den Mittwoch zwischen 10 und 14 Uhr die Türen geöffnet. Wer ganz sicher gehen will, Frau Schulz anzutreffen, sollte vorher anrufen!